Žiacke práce

Mein Lieblingsstar

 

Nemčinári zo sekundy A odprezentovali vo forme projektov "Mein Lieblingsstar", teda svoju obľúbenú hviezdu, o ktorej sa vďaka internetu dozvedeli rôzne zaujímavosti a popritom si obohatili aj vlastnú nemeckú slovnú zásobu.

MeinLieblingsstarm

 

Tercia projekty na tému Zvieratá

 

Zvierata1m

 

Kurze Gedichte, kvinta A

 

Slowakei

Hohe Berge, viele Seen

Unsere Natur

Ich liebe sie so sehr

Unsere Slowakei                                                        Lenka 

 

Die Hohe Tatra

Unser Symbol

Ich liebe sie

Sie sind so wunderschön

So schön                                                                     Tomas

 

Die Natur

Die Hohe Tatra

Es gefällt mir dort

Unsere Seen und Natur

Weit weg…                                                               Nikola

 

Zuhause

Mein Bett

Ich vermisse dich

Deine bequeme Matratze und weiches Kissen

Ich wäre so gern zu Hause

Und schlafen …                                                         Samuel

 

Freundschaft

Beste Freundin

Ich mag sie

Sie bringt mich immer zum Lachen

Und hilft mir,

wenn ich ein Problem habe.

Wie schön!                                                                 Sarah

 

Kino

Die Filme

Ich mag sie

Sie sind interessant und originell

Die Schauspieler                                                        Martin

 

Tierliebe

Mein Hund

Ich denke an dich

Deine Augen vermisse ich oft

Zeit ohne dich ist für mich schlecht                          Laura

 

Schule

Meine Lehrerin

Ich passe immer auf

Sie erklärt gut neue Themen

Ich werde klug!                                                          Monika

 

Nemčina v príme

 

Naši najmladší gymnazisti z primy A sa len na začiatku školského roka začali učit nový cudzí jazyk - nemčinu, ktorú dovtedy väčšinou vôbec nepoznali a za 10 mesiacov urobili krásne pokroky. Svoje znalosti v tomto predmete dokazujú aj v rámci projektov, ktoré vypracovávajú na rôzne témy, napríklad na tému škola a školský rozvrh, rodina a príbuzní alebo vytvárali aj vlastné nemecké blahoželania k narodeninám. Ich práce sú naozaj krásne, farebné a tvorivé. Navyše sú to takmer všetci samí jednotkári. Tešíme sa z ich pokroku a šikovnosti, len tak ďalej!

Nejprima2017-2m

 

Nejprima2017m

 

Uhádneš, čo je na obrázku napísané?

 

Autorka: Veronika Doršicová, sekunda A

 

Ein schrecklicher Tag

 

Der Wecker klingelt. Es ist 6.30 Uhr und ich verbleibe in meinem Bett schlafen. Plötzlich bin ich aufgewacht. Aber es war zu spät. Es war schon 7.35 Uhr. So habe ich verschlafen, weil ich gestern lange ferngesehen habe. Ich habe Panik gekriegt. Zuerst habe ich mir die Zähne geputzt. Dann habe ich meine Kleidung angezogen. Danach habe ich nur halben Kipfel gegessen. Zuletzt bin ich zur Bushaltestelle gerannt. Oh nein! Ich habe den Bus zur Schule verpasst. Er ist um 7.45 gefahren. Und der nächste Bus fährt um 8.15.

Ich bin zu Fuβ in die Schule gegangen. Die erste Stunde beginnt um 8.00 Uhr. Ich bin in die Schule um 8.15 gekommen. Meine Mitschüler haben schon gelernt. Es war Slowakisch mit unserer Klassenlehrerin. So ich habe gesagt: „Entschuldigen Sie bitte, ich habe den Bus verpasst.“ Die Lehrerin war sehr böse.

Durch die Pause hatte ich kein Pausenbrot, weil ich es zu Hause vergessen habe. Die nächste Stunde war Mathe. Es war eine schreckliche Stunde. Zuerst habe ich mein Heft verloren, dann habe eine Drei für die Antwort bekommen.

Heute hatten wir sieben Stunden. Nach dem Unterricht bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Zuerst habe ich Musik gehört. Dann habe ich ein Buch gelesen. Danach habe ich die SMS-Nachrichten meiner Freundin gesandt. Bevor ich das Abendbrot gegessen habe, habe ich Bücher in die Schultasche sortiert. Am Abend habe ich ferngesehen, aber nicht zu viel, weil wir morgen in die Schule gehen müssen.

Heute war es schrecklich in der Schule... Und der Wecker klingelt wieder. Guten Morgen! Es war nur einer schlechter Traum.

 

„Ein stiller Bürger ist kein guter Bürger." (Pericles)

 

  Die Frage nach dem echten Bürgertum war und ist immer noch aktuell. Schon als in der antiken griechischen Welt die ersten Stadtstaaten gegründet wurden, war es besonders nötig zu beschreiben/ bestimmen, welche Rechte und Pflichten ihren Einwohnern zustanden. Sie sollten für die ganze Polis (im antiken Griechenland die Bezeichnung des Staatsverbands) nützlich sein, d.h. auf irgendwelche Weise tätig sein. Einige arbeiteten im Bereich der Landwirtschaft, andere als Schmiede, Unternehmer oder spezialisierte Handwerker. Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass es sich um eine treue Demokratie handelte...
  Pericles war einer der bedeutendsten Staatsmänner, der alle in der Volksversammlung für sich selbst gewinnen konnte. Die Periode seiner Herrschaft wurde oft als der Höhepunkt der Volkssouveränität bezeichnet. Im Allgemeinen wird die Demokratie als ein politisches System erklärt, bei dem einige Bedingungen müssen erfüllt werden. Zu diesen gehören vor allem freie Wahlen, d.h. wenn man seine Stimme bzw. seinen Stimmzettel unbeeinflusst abgeben kann, und Grundrechte, über die jeder einzelne Bürger verfügt.
  Ob das ehemalige Regime in Griechenland wirklich so funktionierte, das würde ich wohl anzweifeln. Die Zahl von den vollberechtigten Bürgern war gering. Auf jeden Bürger fielen drei oder vier Sklaven. Die griechischen Staaten waren alle sklavenhaltig. Das bedeutet, dass in ihnen die vollziehende Macht nicht die Mehrheit der Bevölkerung ausübte, sondern die Minderheit- die Sklavenhalter. Es handelte sich also nur um die scheinbare Demokratie.
  Aber kehren wir in die Gegenwart zurück. Heutiger Mensch steht unter dem Einfluss der Institutionen, der Früchte fortwährend unübersichtlicher Zivilisation, ist stets desorientierter, unentschiedener und unsicherer wird. Man eignet sich irreführende und durchtriebene Kommandos von Projektanten der öffentlichen Meinung an, man verliert Kontrolle über sein eigenes Leben. Man wird zum Bestandteil der Massen, die gehorsam im Rhythmus von Impulsen schwingen, die die Inhaber der Macht und des Geldes senden. Die Wahrheit zerfiel in viele Wahrheiten. Diejenigen, die wirkliche Wahrheit unterscheiden können, fassen nicht immer Mut, diese Wahrheit öffentlich zu verkünden. Es ist verblüffend, wie schnell die unwiderlegbaren Wahrheiten der zwei letzten Jahrzehnte erschüttert wurden und zerfielen. Es gibt keine Sicherheit, dass wir die Ausschweifungen von unsichtbarer Hand des Marktes kontrollieren können. Überdruss und Ärger der Bürger wachsen an. Es scheint, dass die Solidarität, eine von den bedeutendsten Werten europäischer Zivilisation, aus dem Schlafe auffährt. Sie wurde nicht nur durch verletzte menschliche Würde belebt, sondern auch durch die Ehre zur Wahrheit. Der Mensch, der in sich die Ehre zur Wahrheit belebte und bereit ist sie zu beschützen, tritt aus dem Kollektiv ohne Gewissen aus und wird zum bewussten Bürger. Die Bürger sollen sich um die öffentlichen Sachen interessieren. Sie sollen zur Durchsetzung und Verteidigung ihrer konkreten Bürgerrechte und natürlicher, menschlicher Werte und Freiheiten beitragen.
  Zum Schluss würde ich mich gerne noch mit der ursprünglichen Frage beschäftigen. Wer ist also ein richtiger, echter Bürger? Meiner Ansicht nach ist das ein Mensch, der nicht gleichgültig bleibt, wenn eine merkbare Ungerechtigkeit geübt wird. Er sollte keine Angst haben, sich zum Geschehen auf der politischen Szene kritisch und offen zu äußern. Er musste lebhaftes Interesse daran haben, die öffentlichen Angelegenheiten und die allgemeinen Probleme der Gesellschaft zu lösen. Es lässt sich sagen, er sollte formlos/informell und ruhig diskutieren ohne sich zu schämen, eine andere Meinung zu haben. Insbesondere nötig finde ich auch Geduld. Man muss auch Haltungen der Anderen schätzen können.
  Ob es aber möglich ist, unbeeinflusst und nüchtern zu bleiben, wäre ein neues Thema für eine andere Arbeit. Trotz alledem bin ich überzeugt, dass eine kleine Hoffnung auf besseres Leben immer akut in der Seele jedes von uns flackert. Wenn wir anfangen, alle Schwierigkeiten gemeinsam zu lösen, haben wir bestimmt eine treue Chance, das bornierte Europa zu ändern.

 

Prezentácie žiakov

 

Meine Freizeit - Ondrej Žigo  
Freizeit - Natália Moravčíková
 

Der Frühstückstisch erzählt

 

Ich spiele eine sehr wichtige Rolle im Leben der Menschen. Ich bin immer sehr schön zum Frühstück vorbereitet. Ich heiße Frühstückstisch.

Meine Arbeitzeit beginnt gegen acht Uhr, vor allem während des Wochenendes, und dauert bis zum Moment, wenn alle von mir aufstehen. Und wer sind alle? Doch meine Arbeitgegeber oder die Mitglieder der Familien, in der ich wohne.

Zu den treuen Gesellschaftlern gehört der Kopf der Familie Hans, der an mir immer als erster ist. Jeden Tag hat er gute Laune und erzählt lustige Witze, mit denen er meine Laune vebessert.

Die Person, die ich nicht so früh an mir treffe, ist Paula – der jüngste Mensch in der Familie. Während der Woche beeilt sie sich in die Schule und hat keine Zeit mich zu besuchen und während des Wochenendes schläft sie so lange, manchmal bis zu elf Uhr, wenn meine Arbeit schon endet.

Nach meiner Meinung ernährt sich diese Familie nicht so regelmäßig und vor allem sehr ungesund. Die Speisen ist nicht bunt und Gemüse und Obst sind die Sachen, die sie auf mir nie sehen.

Trotzdem mag ich sie alle und bin froh, dass ich ihnen dienen kann.

 

R.Kazíková

 

Der Frühstückstisch erzählt

 

Sieben Uhr Morgen – die ganze Familie setzt sich an den Tisch wie jeden Tag in der Woche. Sie sind vier: die Mutter, der Vater und zwei Kinder. Die Kinder sind wieder im Stress wegen der Schule und schlagen mich mit den Händen oder mit den Füssen. Da kommt der Vater und stellt zwei Teller mit dem Milch vor die Kinder. Wenn die Kinder zu essen beginnen, nimmt der Vater noch zwei Tellern mit dem Joghurt und mit den Äpfeln für ihn und seine Ehefrau. Jetzt kommt das beste Moment, wenn alle essen und ich die Ruhe habe. Es dauert aber nicht lange. Das Joghurt des Vaters endet an mir! ,,Neeein,‘‘ überlege ich ,,ich habe mich gestern gewaschen und jetzt bin ich wieder schmutzig.‘‘
Gestern Morgen passierte es auch und die Mutter sauberte mich lange Zeit. ,,Ich möchte sauber sein, warum macht ihr das mir?‘‘ denke ich dieses Morgen schon zweites Mal nach.

 

Ich grübelte mehrmals nach, warum beim Frühstück an dem Tisch immer die selbe Dingen stehen. Sie frühstücken nur Milch mit den Zerealien und Joghurt mit den Äpfeln. Warum essen sie nicht zum Beispiel ein Stück Brot aus dem kleinem Teller? Die grossen Teller für Zerealien sind so schwer und es tut mich weh, wenn sie die Teller so kräftig an den Tisch stellen.

 

Trotzdem mag ich meine Familie. Sie sprechen immer über den Neuigkeiten in der Schule, in der Arbeit, in der Welt... und dann bin ich klug, weil ich über alles was ist passiert weiss. Darum liebe ich das Wochenende – weil sie sich mehr als an normalem Tag an mich setzen und sie reden und reden und ich bin kluger und kluger. Dann habe ich eine gute Laune und erlaube ihnen auch die grossen Teller, auch die Gläser und viele kleine Dingen wie Salz oder das andere Geschirr.

 

 

 

B. Majerczaková

 

 

 
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